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		<title>News-Feed www.pr-hoechst.de</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten aus dem Pastoralen Raum Frankfurt-Höchst</description>
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			<title>News-Feed www.pr-hoechst.de</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 17:25:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Stopp der Pfarreiwerdung - Die Zusammenarbeit geht weiter</title>
			<link>http://pr-hoechst.de/newsdetails_pr+M5c39acf6c8e.html</link>
			<description>Der Pastoralausschuss hat am 27.04.2013 beschlossen, den Prozess der Pfarreiwerdung auszusetzen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Gemeindemitglieder der Pfarreien<br />St. Bartholomäus, Zeilsheim,<br />St. Dionysius - St. Kilian, Sindlingen,<br />St.Josef - Höchst,<br />St. Johannes Ap., Unterliederbach und<br />St. Michael, Sossenheim,
in der Sitzung des Pastoralausschusses vom 27.04.2013 wurde mit großer Mehrheit beschlossen, den Prozess der Pfarreiwerdung zunächst auszusetzen. Der Beschluss lautet:
<b>Der Pastoralausschuss des Pastoralen Raumes Höchst beschließt mit 13 Ja Stimmen und 2 Enthaltungen:</b>
·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Der Prozess der Neugründung der Pfarrei neuen Typs wird ausgesetzt.</b>
·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Die formelle Auftaktveranstaltung wird verschoben, bis der endgültige Zuschnitt der Pfarrei neuen Typs feststeht.</b>
·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Die bisherige Zusammenarbeit wird fortgesetzt und verbindlich vereinbart.</b>
Nun zu den Hintergründen dieses Beschlusses. 
Da der endgültige Zuschnitt der Pfarreien neuen Typs in Frankfurt noch nicht geklärt ist und dies Voraussetzung für unseren Pfarreiwerdungsprozess ist (gem. Beschluss vom 15.09.12), wird der Prozess formell ausgesetzt.
Wir sind bereit, den formellen Prozess fortzuführen, sobald wir eine verbindliche Aussage über den endgültigen Zuschnitt unserer Pfarrei neuen Typs erhalten. Im Hinblick auf die pastorale Situation in den Pfarrgemeinden wäre eine Klärung vor 2016 sinnvoll und wichtig.
Hier geht es um die Frage, ob unser Bischof bei der Visitation, die für 2016 geplant ist, den Pastoralen Raum Höchst mit unseren fünf Gemeinden noch um den Pastoralen Raum Nied/Griesheim erweitern wird.
Da der Zusammenführungsprozess viel Kraft und Energie von allen damit befassten Haupt- und Ehrenamtlichen erfordert, sind wir nicht bereit, eine so aufwändige Arbeit zweimal durchzuführen.
Bis diese Frage geklärt ist geht die bereits begonnene Zusammenarbeit natürlich weiter. Wir werden die nächste Pastoralausschusssitzung am 25.05.2013 dazu nutzen, Ausschüsse zu berufen, die die pastorale Arbeit in den Gemeinden begleiten sollen. Es wurde vorgeschlagen, einen Ausschuss für Zukunftsplanung zu berufen, der neue Ideen zur Nutzung gemeinsamer Ressourcen entwickeln soll.
Der erste Ausschuss, Liturgie, wurde bereits am 02.05.13 konstituiert und die Mitglieder berufen. Die Aufgabe der Ausschüsse ist es, entscheidungsreife Vorlagen für die verschiedenen Bereiche der Gemeindearbeit für den Pastoralausschuss zu erarbeiten, mit dem Ziel eines Pastoralkonzeptes für die neue Pfarrei. Notwendig ist dies in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Katechese (Taufen, Erstkommunion, Firmung), Familie (Kinder- und Jugendarbeit, Erwachsenenbildung, Senioren), Caritas.
Wir würden uns freuen, wenn sich viele Gemeindemitglieder in diesen Arbeitsgruppen engagieren würden. Je breiter die Basis für diese grundlegenden Überlegungen ist, desto mehr Ideen und Bedürfnisse können berücksichtigt werden.
Pastoralausschuss-Vorstand ]]></content:encoded>
			<category>Pastoraler Raum</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 17:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>alle wetter! Pfr. Christian Enke und der Regenbogen</title>
			<link>http://pr-hoechst.de/newsdetails_pr+M50c51d5f98b.html</link>
			<description>Am 16. Mai 2013 hatte das Hr-Fernsehen einen ganz besondern Gast: Pfr. Christian Enke erläuterte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um mehr über diese alttestamentliche Geschichte in Gen. 9,12-16 und warum &quot;der Himmel&quot; eigentlich &quot;zwei Himmel&quot; sind, können Sie in diesem Video der <link http://www.hr-online.de/website/includes/video_popup.jsp?vId=mp4:video/fs/allewetter/130515193137_allewetter_6023.mp4&color=ffffff&start=547&image=mp4:video/fs/allewetter/130515193137_allewetter_6023.mp4 _blank external-link-new-window>Fernsehsendung alle wetter!</link> ab der Minute 8:00 erfahren.]]></content:encoded>
			<category>Pastoraler Raum</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausbildung in Ehrenamtlicher Sozialberatung + Unterstützung der Erziehungsberatung in Höchst</title>
			<link>http://pr-hoechst.de/newsdetails_pr+M5dff7ea2fb5.html</link>
			<description>Heute wende ich mich in zwei aktuellen Anliegen an Sie:
1. Wir suchen Menschen für den Aufbau...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ausbildung in ehrenamtlicher Sozialberatung in Frankfurt-Höchst </h3>
<p class="align-center"><img src="fileadmin/images/CaJo/Sozialberatung/netzwerk_sozialberatung.png" style="cursor: move; padding: 6px; float: right;" height="225" width="200" alt="" /></p>
Unter dem Motto &quot;Zuhören, Anteil nehmen und gemeinsam Lösungen finden&quot; startet im Juni eine Ausbildung für Ehrenamtliche. 
Für den Aufbau einer Allgemeinen Sozialberatung in Frankfurt-Höchst suchen wir engagierte Freiwillige, die sich gerne mit Menschen unterhalten und offen sind für die Nöte Anderer. Nach einer sorgfältig abgestimmten Ausbildung können Sie eine wichtige verantwortliche Aufgabe für rat- und hilfesuchende Menschen im Stadtteil ausüben. Sie bekommen Erfahrung und Einblick in ein interessantes soziales Arbeitsfeld und lernen andere Menschen kennen, die ein ähnliches Interesse am Helfen haben. 
Zum Infoabend am <b>Donnerstag, 2. Mai 2013, 19.00 Uhr</b> in der CaJo - Caritas St. Josef, Schleifergasse 2-4, 65929 Frankfurt lade ich alle Interessierten herzlich ein.
 Hier finden Sie <link 561 _blank external-link-new-window>ausführlichere Informationen</link>.<br /><br />
<h3>Petition für den Erhalt der Kinder- Jugend- und Elternberatung Höchst</h3>
Die <link http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=3772&_ffmpar[_id_inhalt]=53834 _blank external-link-new-window>Erziehungsberatungsstelle der Stadt Frankfurt in Höchst</link> ist für Kinder, Jugendliche und Familien da sowie für alle, die beruflich mit Kindern, Jugendlichen und Familien zu tun haben. Sie bietet Beratung und therapeutische Hilfen für Einzelne, Paare und Familien in den Stadtteilen Höchst, Unterliederbach, Sindlingen und Nied. 
Im Stadtteilarbeitskreis habe ich erfahren, dass nun die Beratungsstelle in der Justinuskirchstraße aufgelöst und nach Goldstein verlagert werden soll. <br />Unser Stadtteil Höchst ist das Subzentrum der westlichen Stadtteile. Eine Verlagerung der Erziehungsberatung nach Goldstein verlängert die Wege unnötig und bedeutet eine gravierende Verschlechterung des Beratungsangebotes für alle Betroffenen. Als Pastoralreferent der Kath. Kirchengemeinde St. Josef-Höchst unterstütze ich den Erhalt der kommunalen Erzeihungsberatung in unserem Stadtteil Höchst voll und ganz.
Bitte unterstützen auch Sie den Erhalt der Beratungsstelle mit der folgenden Online-Petition:<br /><link https://www.openpetition.de/petition/online/erhalt-der-kommunalen-kinder-jugend-elterberatung-beratungsstellehoechst-im-vollen-umfang - moz-txt-link-freetext>https://www.openpetition.de/petition/online/erhalt-der-kommunalen-kinder-jugend-elterberatung-beratungsstellehoechst-im-vollen-umfang</link>
<br />Franz-Karl Klug, Pastoralreferent]]></content:encoded>
			<category>Pastoraler Raum</category>
			<category>St. Josef</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klausurtagung im Kloster Tiefenthal 23./24. Februar 2013</title>
			<link>http://pr-hoechst.de/newsdetails_pr+M52a0710fed5.html</link>
			<description>Zu einer Klausurtagung über die weiteren Schritte im Pfarreiwerdungsprozess hatte der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem gemeinsamen Klausurtag im Februar 2012 in St. Georgen war dies das 2. große Treffen zur Vorbereitung des Pfarreiwerdungsprozesses, der offiziell mit einer Auftaktveranstaltung am 25. Mai 2013 beginnen wird.
Mit dem Datum 01.01.2015 soll die „Pfarrei neuen Typs“ Wirklichkeit sein.
Die geforderte Zusammenarbeit der 5 Pfarreien und die dazu notwendigen Strukturreformen &nbsp;bedürfen aber einer dauerhaften und stetigen Vergewisserung der Grundlagen unseres Engagements.
Mit einem Referat von Prof. Dr. Schmaelzle zur der Frage: &nbsp;„Hoffnungspotenzial: &nbsp;„Was ist der Grund unserer Hoffnung für ein Engagement in der heutigen Kirche?“,&nbsp; begannen am Samstagmorgen die Beratungen.<br />Im Ergebnis wurde klar, dass unser Engagement &nbsp;neben den notwendigen planerischen und organisatorischen Aufgaben letztendlich einem höheren Ziel gerecht werden muss.
Wo wird die Gemeinde von morgen gebraucht? Worin sieht sie sich gefordert? 
Ein Leitgedanke in dieser Richtung wäre: „Der Starke, der mit dem Schwachen weint, wird überleben“.<br />Kann diese &nbsp;zentrale Botschaft die &nbsp;Richtschnur für alles Diskutieren und Organisieren sein?<br />Kann sich &nbsp;unsere zukünftige Zusammenarbeit&nbsp; an der Frage nach der Christuspräsenz, wie lebendig ist Christus in unseren Gemeinden, messen lassen?
Ein weiterer grundlegender Aspekt war das allgemeine Priestertum aller Getauften. Nicht durch die Anzahl der Priester sondern das Mittun jedes Einzelnen werden priesterliche Aufgaben übernommen. Die Überlegungen führten&nbsp; zu folgenden Fragen an jeden einzelne Teilnehmer:
<ul><li>Wie verstehe ich meine Taufe?</li><li>Wozu bin ich berufen?</li><li>Was will mir Gott sagen?</li><li>Was ist meine Sendung?</li><li>Was sind meine Stärken?</li><li>Wo und wie kann ich meine Fähigkeiten einbringen?</li></ul>
Am Samstagnachmittag begannen die Beratungen über Projekt- und&nbsp; Arbeitsgruppen. Die&nbsp; „Pfarrei neuen Typs“, die die&nbsp; bisherigen 5 Pfarreien vereint, bedarf&nbsp; einer gemeinsamen Gründungsvereinbarung. Die Projekt- und Arbeitsgruppen sollen die Inhalte dieser Gründungsvereinbarung erarbeiten. 9 Projektgruppen wurden vorgeschlagen und die dort zu erarbeitenden Themen schon mal andiskutiert.
<ol><li> Synodales</li><li>Liturgie</li><li>Katechese</li><li>Caritas</li><li>Familie (Kinder/Jugend)</li><li>Kitas</li><li>Öffentlichkeitsarbeit </li><li>Zentrales Pfarrbüro</li><li>Verwaltung und Finanzen</li></ol>
Die Projektgruppen sollen die in den Gemeinden bereits bestehenden Abläufe, Prozesse, Konzepte etc. zusammenführen und eine für die Zukunft tragfähige und mehrheitsfähige Vorgehensweise entwickeln.
Als Grundziel &nbsp;aller Vereinbarungen dient der Wunsch:
<p class="align-center"><b>So wie</b><b> selbstständig</b><b> möglich und so </b><b>einheitlich</b><b> wie nötig.</b></p>
Einigkeit bestand darüber, dass Menschen sich in Räumen definieren. Das bedeutet, dass in der Pfarrei neuen Typs traditionelle Strukturen der Gemeinden auch weiterhin soweit&nbsp; als möglich vor Ort erhalten bleiben.<br />Es blieben noch viele&nbsp; Fragen offen, die an diesem Wochenende nicht alle ausdiskutiert werden konnten und den Pastoralausschuss in den kommenden Wochen auf Trapp halten.
Ein Wort des Dankes an Herrn Rolf Hartung der uns durch seine Power Point Präsentation vieles hat verdeutlichen können und uns durch die Beratungen geführt hat. Ebenfalls ein Dankeschön an die Gemeinde St. Michael /Sossenheim für ihre Vorarbeit. Sie hat&nbsp; zu einer klaren und überschaubaren Arbeitsatmosphäre geführt und ein zielorientiertes Arbeiten und Diskutieren ermöglicht.
In Erinnerung bleibt die prima Stimmung, der geschwisterliche und freundschaftliche Umgang untereinander, die viele privaten Tete a’ Tetes , der tolle gemeinsame Abend bei Doppelkopf, Gitarrenspiel und viel Geschwätz und so manchem Glas Wein. Auch das muss man erst mal so ausgelassen&nbsp; hinbekommen.
Bei allen Teilnehmern möchte ich mich für das gemeinsame Wochenende bedanken. Ich bin mir sicher, dass sich seit St. Georgen auch atmosphärisch viel bewegt hat … Es macht mir Freude zu erleben, dass helfende Hände ausgestreckt werden und der Eine des Anderen Last trägt, dass es nicht immer nach wir und ihr geht sondern gemeinsam nach Lösungen gesucht wird. 
<p class="align-center"><img src="fileadmin/user_upload/Pastoraler_Raum/Aktuelles/goethes_steine_web.jpg" height="345" width="518" alt="" /></p>
<p class="align-center">„Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen.“<br />(Johann Wolfgang von Goethe)</p>
Thomas Schmidt]]></content:encoded>
			<category>Pastoraler Raum</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 18:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pastoralauschuss am 23. Januar 2013</title>
			<link>http://pr-hoechst.de/newsdetails_pr+M51c53216f12.html</link>
			<description>Am Mittwoch, den 23.1.2013, fand in Sindlingen die erste Sitzung des Pastoralausschusses des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bildung der ‚Pfarrei neuen Typs‘ nimmt langsam Fahrt auf und soll 2013 gezielt angegangen werden. So wurden die Projektgruppen für den Pfarreiwerdungsprozess besprochen. Diese werden auf einem gemeinsamen PGR-Wochenende im Februar beschlossen. Zu dieser Klausurtagung haben sich über 60 Personen aus allen Gemeinden angemeldet.
Die Arbeitsgemeinschaft aller Liturgieausschüsse der Pfarreien wird jetzt in einen Liturgieausschuss des Pastoralausschusses umgewandelt. Die einzelnen Pfarreien haben Ihre 3 Mitglieder benannt. Der Ausschuss wird dann einen Vorsitzenden wählen. Dieser Ausschuss wird von Pfarrer Christian Enke begleitet. Der Ausschuss wird als nächstes die Sonntagsgottesdienstregelung modifizieren. 
<p class="align-center"><img src="fileadmin/user_upload/Pastoraler_Raum/Pastoralauschuss/2013_01_PA_ZiehungPreisraetsel_1.jpg" height="345" width="276" alt="" /> <img src="fileadmin/user_upload/Pastoraler_Raum/Pastoralauschuss/2013_01_PA_ZiehungPreisraetsel_2.jpg" height="345" width="213" alt="" /></p>
Zum Schluss der Sitzung wurde Pfarrer Martin Sauer als ‚Glücksfee‘ aktiv. Er zog die drei Hauptgewinner aus allen Teilnehmern, die das Lösungswort des Preisrätsels aus dem ‚Weihnachts-Rundblick‘ eingesandt haben. 1. Preis: Frau Margurit Aßmann, 2. Preis Frau Maria Haas, 3. Preis Frau Ellen Stalp. Herzlichen Glückwunsch!
Die nächste Pastoralausschuss-Sitzung ist am 19.3.2013 um 19.30 Uhr. Die Sitzungen sind generell öffentlich. Jeder ist willkommen. Aktuelle Informationen können Sie auch auf der Internetseite&nbsp; <b><link http://www.pr-hoechst.de/ _blank external-link-new-window>www.pr-hoechst.de</link> </b>nachlesen.
Stefan Hecktor, Pastoralausschuss-Mitglied]]></content:encoded>
			<category>Pastoraler Raum</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 17:53:00 +0100</pubDate>
			
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